Ernährung für Sportler und insbesondere Schwimmer

Ernährung für Sportler und insbesondere Schwimmer

Wie alle Sportler sollten auch Schwimmer unabhängig von ihren Ambitionen auf eine gesunde und leistungsfördernde Ernährung achten. Wer es wirklich erst meint wird versuchen, alle Parameter der Nahrungsaufnahme zu beeinflussen. Das heißt also, die Aufnahme von Kalorien, die Zufuhr von Nährstoffen, die Anzahl der Mahlzeiten und die Zusammensetzung der Nahrungsbestandteile zu kontrollieren. Gerade der letzte Punkt erfordert eine Menge Verständnis über die biochemischen Grundlagen unserer Nahrungsmittel. Ziel sollte es sein, wenig Salz, Fett, Weißmehl und einfachen Zucker zu sich zu nehmen. Erreichen läßt sich dies natürlich am einfachsten, wenn man seine Nahrung selbst zubereitet. Zum Beispiel kann man mit der Wahl des richtigen Backblechs bei vielen Speisen eine große Menge an Fett einsparen. Man kann auch sehr einfach weniger Zucker verwenden. Hier kann man entweder zu Ersatzstoffen greifen oder weniger gesüßte Speisen essen.

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Die Zubereitung der eigenen Nahrung kann auch Dinge mit einschließen, die auf den ersten Blick abwegig erscheinen. Man kann etwa auf einfach Weise aus Quark, Eiern, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Mandelsplittern, Haselnüssen, getrockneten Früchten bei gleichzeitigem Verzicht auf Geschmacksverstärker und Farbstoffen einen leckeren Kraftriegel backen. Hier sollte man natürlich nur sehr wenig Zucker verwenden. Gleichzeitig sollte man es aber mit den Riegeln nicht übertrieben: Auch zu viele Kohlenhydrate können schädlich für den Organismus sein. Zwar gilt es in erste Linie, Fett zu vermeiden, jedoch darf die Ernährung auch nicht zu unausgewogen werden.

Auf jeden Fall sollte man auf die „schlechten“ Fette verzichten. Gesunde Fette finden sich vor allem in Fisch, aber auch in Nüssen und weißem Fleisch. Ungesunde Fette sind dagegen sehr stark in rotem Fleisch und Milchprodukten vertreten.