Brustschwimmen ist besonders geeignet für Einsteiger

Zu den beliebtesten guten Vorsätzen für das neue Jahr gehört es, Sport zu treiben, um mehr für die eigene Gesundheit zu tun. Für Untrainierte, die aber gerne (wieder) mit dem Sport beginnen möchten, bietet sich das Brustschwimmen besonders gut an. Auch wenn es womöglich ein größerer Aufwand ist, zu einem Schwimmbad zu fahren, um sich dort ins kühle Nass zu stürzen, als beispielsweise zu joggen. Denn Schwimmen ist besonders gelenkeschonend und kann auch dank des Wasserauftriebes von übergewichtigen Menschen oder Arthrosepatienten ohne Risiko betrieben werden.

brustschwimmen
Pushing Your Limits © by Rutkowski Photography

Die meisten von uns schwimmen laut Umfragen gerne und es ist oft leichter, sich für diese Sportart zu begeistern als für andere schweißtreibendere Alternativen. Durch den Wasserwiderstand sind die Bewegungen trotzdem anstrengend und der Körper verbrennt viele Kalorien und dadurch auch Fett. Alltagsgestresste, die häufig unter Nacken- und Schulterspannungen leiden, finden im Brustschwimmen Erleichterung, da die Armbewegungen die Verspannungen sanft lösen. Die Bewegung der Beine fördert zudem die Durchblutung des ganzen Körpers und kräftigt die Venen. Die allgemeine Fitness wird erhöht und die Ausdauer wird mit jedem Training gesteigert, wenn es regelmäßig, also mindestens zweimal wöchentlich
stattfindet. Dies senkt außerem den Cholesterinspiegel und das Gesundheitsrisiko für Diabetes und Arteriosklerose. Ich empfehle auch das Online Beckenbodentraining.

 

Beim Brustschwimmen werden besonders die Brust-, Arm- und Schultermuskeln trainiert. Um Nackenspannungen zu verhindern, sollte der Kopf nicht krampfhaft über dem Wasser, sondern ruhig waagerecht im Wasser gehalten und nur zum Atmen angehoben werden. Mit einer Schwimmbrille werden die Augen geschützt. Nicht die Schnelligkeit, sondern das gleichmäßige Training gemäß der eigenen Kondition ist wichtig!