Indoor-Tauchen: Auch in Hallen kann man Spaß am Tauchen haben

Hobbytaucher kennen das Problem: Ein Urlaub inklusive Tauchabenteuer ist kostspielig – und zeitaufwendig. Wer eine Alternative zu teuren Reisen nach Australien, Ägypten oder in die Karibik sucht, sollte sich in seinem direkten Umfeld umschauen. Tauchen ist nämlich auch ganz in der Nähe möglich, dabei muss es nicht immer der Baggersee um die Ecke sein. Der Trend geht immer mehr zum Indoor-Tauchen: Viele Schwimmhallen bieten mittlerweile extra gefertigte Landschaften an, die sowohl Profis als auch Laien dazu einladen, die Unterwasserwelt zu erkunden.
 

Best of Tauchen 2010 © by robert_hornung


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Brustschwimmen ist besonders geeignet für Einsteiger

Zu den beliebtesten guten Vorsätzen für das neue Jahr gehört es, Sport zu treiben, um mehr für die eigene Gesundheit zu tun. Für Untrainierte, die aber gerne (wieder) mit dem Sport beginnen möchten, bietet sich das Brustschwimmen besonders gut an. Auch wenn es womöglich ein größerer Aufwand ist, zu einem Schwimmbad zu fahren, um sich dort ins kühle Nass zu stürzen, als beispielsweise zu joggen. Denn Schwimmen ist besonders gelenkeschonend und kann auch dank des Wasserauftriebes von übergewichtigen Menschen oder Arthrosepatienten ohne Risiko betrieben werden.
 

Pushing Your Limits © by Rutkowski Photography


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Schwimmen trotz Erkältung?

Steigert es die Abwehrkräfte oder macht es alles nur noch schlimmer? Was das Schwimmengehen bei Erkältung angeht, gibt es unterschiedliche Meinungen. Letzten Endes ist eine allgemeingültige Regel hier kaum aufzustellen, es hängt ganz von der Schwere der Erkältung ab, ob ein Sprung ins kühle Nass angebracht wäre oder nicht.
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swimmer © by ...:::julianne villaflor (www.ennailuj.tk)


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Ernährung für Sportler

Wie alle Sportler sollten auch Schwimmer unabhängig von ihren Ambitionen auf eine gesunde und leistungsfördernde Ernährung achten. Wer es wirklich erst meint wird versuchen, alle Parameter der Nahrungsaufnahme zu beeinflussen. Das heißt also, die Aufnahme von Kalorien, die Zufuhr von Nährstoffen, die Anzahl der Mahlzeiten und die Zusammensetzung der Nahrungsbestandteile zu kontrollieren. Gerade der letzte Punkt erfordert eine Menge Verständnis über die biochemischen Grundlagen unserer Nahrungsmittel. Ziel sollte es sein, wenig Salz, Fett, Weißmehl und einfachen Zucker zu sich zu nehmen. Erreichen läßt sich dies natürlich am einfachsten, wenn man seine Nahrung selbst zubereitet. Zum Beispiel kann man mit der Wahl des richtigen Backblechs bei vielen Speisen eine große Menge an Fett einsparen. Man kann auch sehr einfach weniger Zucker verwenden. Hier kann man entweder zu Ersatzstoffen greifen oder weniger gesüßte Speisen essen.
 

Morning Muesli © by B*2


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Effektives Kraulschwimmen – Teil 2

Im letzten Beitrag habe ich bereits darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, den Wasserwiderstand zu reduzieren. Diesmal möchte ich näher darauf eingehen, wie man für dieses Ziel trainiert. Zwar sind die im folgenden genannten Techniken im Selbsttraining nicht so effektiv zu erlernen, wie mit einem Trainer, aber wer sich stark auf die Bewegungen konzentriert, wird auch im Alleingang bemerkenswerte Fortschritte erzielen. Schließlich kann sich kaum jemand die Kosten eines kompetenten (!) Schwimmtrainers leisten.
 

swimming © by Jim Bahn


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Effektives Kraulschwimmen – Teil 1

Effektives Kraulschwimmen orientiert sich an den Bewegungen von Fischen. Damit ist es durch den Grundsatz bestimmt, daß die oberste Priorität darin besteht den Wasserwiderstand zu reduzieren. Auf diese Weise wird sehr viel weniger Kraft verschwendet und man kann ausdauernder schwimmen. Um dieses Ziel zu erreichen ist es entscheidend, ein Gefühl für das Wasser zu entwickeln. Erst wenn man spürt, wie man sich optimal durch das Wasser bewegt, ist man dem „Schwimmen wie ein Fisch“ ganz nahe.
 

Beijing Olympics Pentathlon Men © by teammarche


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Skateboarding

Seit seinen Anfangstagen zählt das Skateboard zu den Symbolen der urbanen Sportkultur. Es verkörpert die Idee des Surfens in der Großstadt. Tatsächlich hat die Sportart seinen Ursprung im Kalifornien der späten 50er Jahre, wo Surfer einen Weg suchten, das gewohnte Brettgefühl an Land zu verspüren. Schnell entwickelte sich das Skateboard weiter und wurde mit Kicktail und verbesserten Rollen und Achsen zu einem vielseitigen Sportgerät.
 

02.09.Skateboard.Friday.WDC.24oct03 © by ElvertBarnes


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Le Parkour

Urbane Räume lassen sich auf vielfältige Weise sportlich erschließen. Zum Stadtschwimmen habe ich ja bereits einiges geschrieben. Es sollen hier aber auch noch andere Stadtsportarten vorgestellt werden, die den Lebensraum Stadt um eine Dimension erweitern. Ein besonders gutes Beispiel für eine solche Sportart ist sicherlich Le Parkour. Wie kaum eine andere Variante der Bewegungskunst wird hier von der Stadt als Sportgerät Gebrauch gemacht. Ich möchte dieses Phänomen ein wenig näher betrachten…
 

Parkour at Southbank © by Photography For The Blind

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Das Aareschwimmen

Ruhig und bedächtig kommt die Aare in Bern daher. Dabei entspringt sie in den Alpen als reißender Gebirgsbach, der sich dort durch Klammen zwängt. Das Wildwasser hat sich bei Bern in Mäandern beruhigt, in denen der Fluß zwar noch in stetiger Bewegung, aber nicht tobend dahinfließt. Dieses zügige und dabei nicht wilde Fließen, dürfte wohl der Auslöser dafür gewesen sein, daß sich die ersten Aareschwimmer den Fluß entlang treiben ließen. Eine angenehme Wassertemperatur wird jedenfalls nicht als Anreiz gedient haben, denn mehr als 18° Celsius sind beim besten Willen nicht zu erwarten.
 

Münster - Aare - Bern © by Cha già José

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Trendsport „Stadtschwimmen“

Während die Welt in Krisen versinkt und den Menschen an ihren Arbeitsplätzen immer mehr Leistung abverlangt wird, etabliert sich ein neuer Trendsport: Stadtschwimmen (im Englischen auch „Urban Swimming“ genannt). Dahinter steht die Idee, in städtischen und frei zugänglichen Gewässern Entschleunigung zu suchen. Ganz so, wie es die Aareschwimmer in Bern seit Jahren vorleben.
 

boston - charles river © by Thejas

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