Ernährung für Sportler

Wie alle Sportler sollten auch Schwimmer unabhängig von ihren Ambitionen auf eine gesunde und leistungsfördernde Ernährung achten. Wer es wirklich erst meint wird versuchen, alle Parameter der Nahrungsaufnahme zu beeinflussen. Das heißt also, die Aufnahme von Kalorien, die Zufuhr von Nährstoffen, die Anzahl der Mahlzeiten und die Zusammensetzung der Nahrungsbestandteile zu kontrollieren. Gerade der letzte Punkt erfordert eine Menge Verständnis über die biochemischen Grundlagen unserer Nahrungsmittel. Ziel sollte es sein, wenig Salz, Fett, Weißmehl und einfachen Zucker zu sich zu nehmen. Erreichen läßt sich dies natürlich am einfachsten, wenn man seine Nahrung selbst zubereitet. Zum Beispiel kann man mit der Wahl des richtigen Backblechs bei vielen Speisen eine große Menge an Fett einsparen. Man kann auch sehr einfach weniger Zucker verwenden. Hier kann man entweder zu Ersatzstoffen greifen oder weniger gesüßte Speisen essen.
 

Morning Muesli © by B*2


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Effektives Kraulschwimmen – Teil 2

Im letzten Beitrag habe ich bereits darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, den Wasserwiderstand zu reduzieren. Diesmal möchte ich näher darauf eingehen, wie man für dieses Ziel trainiert. Zwar sind die im folgenden genannten Techniken im Selbsttraining nicht so effektiv zu erlernen, wie mit einem Trainer, aber wer sich stark auf die Bewegungen konzentriert, wird auch im Alleingang bemerkenswerte Fortschritte erzielen. Schließlich kann sich kaum jemand die Kosten eines kompetenten (!) Schwimmtrainers leisten.
 

swimming © by Jim Bahn


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Effektives Kraulschwimmen – Teil 1

Effektives Kraulschwimmen orientiert sich an den Bewegungen von Fischen. Damit ist es durch den Grundsatz bestimmt, daß die oberste Priorität darin besteht den Wasserwiderstand zu reduzieren. Auf diese Weise wird sehr viel weniger Kraft verschwendet und man kann ausdauernder schwimmen. Um dieses Ziel zu erreichen ist es entscheidend, ein Gefühl für das Wasser zu entwickeln. Erst wenn man spürt, wie man sich optimal durch das Wasser bewegt, ist man dem „Schwimmen wie ein Fisch“ ganz nahe.
 

Beijing Olympics Pentathlon Men © by teammarche


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Skateboarding

Seit seinen Anfangstagen zählt das Skateboard zu den Symbolen der urbanen Sportkultur. Es verkörpert die Idee des Surfens in der Großstadt. Tatsächlich hat die Sportart seinen Ursprung im Kalifornien der späten 50er Jahre, wo Surfer einen Weg suchten, das gewohnte Brettgefühl an Land zu verspüren. Schnell entwickelte sich das Skateboard weiter und wurde mit Kicktail und verbesserten Rollen und Achsen zu einem vielseitigen Sportgerät.
 

02.09.Skateboard.Friday.WDC.24oct03 © by ElvertBarnes


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Le Parkour

Urbane Räume lassen sich auf vielfältige Weise sportlich erschließen. Zum Stadtschwimmen habe ich ja bereits einiges geschrieben. Es sollen hier aber auch noch andere Stadtsportarten vorgestellt werden, die den Lebensraum Stadt um eine Dimension erweitern. Ein besonders gutes Beispiel für eine solche Sportart ist sicherlich Le Parkour. Wie kaum eine andere Variante der Bewegungskunst wird hier von der Stadt als Sportgerät Gebrauch gemacht. Ich möchte dieses Phänomen ein wenig näher betrachten…
 

Parkour at Southbank © by Photography For The Blind

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Das Aareschwimmen

Ruhig und bedächtig kommt die Aare in Bern daher. Dabei entspringt sie in den Alpen als reißender Gebirgsbach, der sich dort durch Klammen zwängt. Das Wildwasser hat sich bei Bern in Mäandern beruhigt, in denen der Fluß zwar noch in stetiger Bewegung, aber nicht tobend dahinfließt. Dieses zügige und dabei nicht wilde Fließen, dürfte wohl der Auslöser dafür gewesen sein, daß sich die ersten Aareschwimmer den Fluß entlang treiben ließen. Eine angenehme Wassertemperatur wird jedenfalls nicht als Anreiz gedient haben, denn mehr als 18° Celsius sind beim besten Willen nicht zu erwarten.
 

Münster - Aare - Bern © by Cha già José

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Trendsport „Stadtschwimmen“

Während die Welt in Krisen versinkt und den Menschen an ihren Arbeitsplätzen immer mehr Leistung abverlangt wird, etabliert sich ein neuer Trendsport: Stadtschwimmen (im Englischen auch „Urban Swimming“ genannt). Dahinter steht die Idee, in städtischen und frei zugänglichen Gewässern Entschleunigung zu suchen. Ganz so, wie es die Aareschwimmer in Bern seit Jahren vorleben.
 

boston - charles river © by Thejas

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Über diesen Blog

Liebe Schwimmer,

seit ich vor sechs Jahren von Deutschland nach Luzern umgesiedelt bin, schwimme ich mit Leidenschaft im Vierwaldstättersee – und vor allem das Schwimmen im Seebad. Was mich daran fasziniert, ist aber weniger das Schwimmen selbst. Es ist vielmehr das Schwimmen IN der Stadt. Ich möchte Städte eben nicht nur begehen, sondern auch erschwimmen können. Ich betrachte Gewässer als natürlich Wege durch die Stadt. Sie sind für mich ein Stadtgebiet, daß es ebenso zu erkunden gibt, wie die Straßen und Plätze. Deswegen trägt ein freier Zugang zu sauberen Stadtgewässern für mich erheblich zu Lebensqualität der Stadt bei.

In diesem Blog möchte ich meine Begeisterung für Stadtschwimmen weitergeben. Ich werde euch vorstellen, wie in anderen Städten die Gewässer genutzt werden. Es wird auch um das Schwimmen selbst gehen und um die Effekte des Schwimmens auf die Gesundheit. Ich möchte aber auch andere Arten des Stadtsports vorstellen, mit denen urbane Räume als Erholungsmöglichkeiten erschlossen werden. Für mich ist dies Teil einer modernen Stadtkultur.

In diesem Sinne,
de Fesch (der Fisch)